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Änderungen

Die vollständige Liste der Änderungen. Führende Fassung ist die englische; hier steht die deutsche Übersetzung.

Die Versionsnummern folgen Semantic Versioning. Führende Fassung ist die englische in CHANGELOG.md; hier steht die deutsche Übersetzung.

[1.10.0] – 2026-08-22

Neu

  • Ausgaben sagen, welchen Betrachter sie tragen. Eine Ausgabe trägt ihren Betrachter als Kopie in sich — genau das hält sie unabhängig von TYPO3, aber ein Update der Extension erreicht sie nicht von selbst. Jede Ausgabe hält jetzt die Fassung fest, mit der sie geschrieben wurde, dazu ein Kurzzeichen über die Betrachterdateien: So fällt auch eine Änderung ohne erhöhte Nummer auf.
  • Das Backend-Modul weist aus, was hinterherhinkt — Marke Betrachter alt an der Ausgabe und über der Liste der Knopf Alle Betrachter erneuern. Das Erneuern schreibt Betrachter und Angaben neu, gerendert wird keine Seite.
  • extension:setup nimmt die Ausgaben mit. Ein Deploy, der die Extension einrichtet, braucht keinen weiteren Schritt. Ein reines composer update genügt weiterhin nicht — es tauscht nur die Dateien im Verzeichnis vendor.

[1.9.7] – 2026-08-22

Geändert

  • In der Vergrößerung liest das Rad, Strg und Rad vergrößern. Sobald die Seite höher ist als der Bildschirm, scrollt das Rad sie – bisher war der einzige Weg nach unten verstellt, weil das Rad dort auch ohne Taste vergrößerte. Passt die Seite ganz ins Bild, gibt es nichts zu scrollen: Dann vergrößert das Rad allein wie bisher, und ein Dreh zurück schließt die Vergrößerung. Der Hinweis auf die Strg-Taste erscheint jetzt auch dort, einmal je Aufenthalt.

[1.9.6] – 2026-08-22

Behoben

  • Die Zoom-Knöpfe wanderten nach links. Plus, Minus und Schließen waren am oberen Rand der Ebene angeheftet, aber nicht an der Seite – sobald die Ansicht breiter wurde als der Bildschirm, schoben sie sich mit dem Inhalt davon. Sie bleiben jetzt in jeder Zoomstufe und Scrollposition oben rechts stehen.

[1.9.5] – 2026-08-22

Behoben

  • Beim Erneuern ging verloren, was das Zusatzpaket beisteuert. flippdf:refresh schrieb die book.json, bevor es die Erweiterungspunkte fragte – beim Bauen ist es umgekehrt. Französische und chinesische Ausgaben fielen dadurch bei jedem Erneuern auf englische Beschriftungen zurück. Jetzt gilt an beiden Stellen dieselbe Reihenfolge.

[1.9.4] – 2026-08-22

Neu

  • Ein Wort an der ersten und der letzten Seite. Wer dort weiterblättert, wo die Ausgabe endet, bekam bisher gar nichts zu sehen und konnte nicht unterscheiden, ob das Ende erreicht ist oder der Betrachter klemmt. Jetzt erscheint am äußeren Rand kurz ein Hinweis – auf allen Wegen: Knöpfe, Pfeiltasten, Klick an den Außenrand und Wischen auf dem Tablet. Er zeigt sich einmal und geht von selbst wieder; mehrfaches Blättern stapelt keine Meldungen.

[1.9.3] – 2026-08-22

Behoben

  • Strg und Mausrad zoomten die ganze Browserseite. Beim Herausdrehen schrumpfte alles, nicht nur die Ausgabe – und sobald das Fenster unter 900 Pixel fiel, stellte der Betrachter auf Einzelseiten um, die Nachbarseite schien also zu fehlen. Im Betrachter gehört die Geste jetzt dem Betrachter, in beide Richtungen und überall auf der Seite. (Ein bereits eingestellter Browser-Zoom bleibt bestehen; Strg + 0 setzt ihn zurück, die Doppelseite kommt dann von selbst wieder.)

Geändert

  • Der Zoom-Knopf öffnet eine Doppelseite ganz, statt die zweite Seite aus dem Bild zu schieben. Bei einer einzelnen Seite bleibt es beim gewohnten Sprung.
  • Über die volle Breite hinaus bleibt die Mitte im Bild – dort steht der Bund –, und die Ansicht lässt sich mit der Maus schieben: Das Rad vergrößert hier, also nimmt man die Seite in die Hand.
  • Die Knöpfe + und – wirken anteilig wie das Rad. Ein festes Maß war bei einer Doppelseite, die schon bei einer halben Stufe ganz zu sehen ist, ein Satz.

[1.9.2] – 2026-08-22

Behoben

  • Ein Klick oder Tipp auf eine Doppelseite machte sie kleiner statt größer. Die Einstiegsgröße wurde am ersten Blatt gemessen, das die Blätterbibliothek vorhält – bei einer Doppelseite liegt das abgelegt und ohne Breite da. Die Vergrößerung ging deshalb auf ihrer Untergrenze auf, etwa einem Fünftel des Bildschirms. Gemessen wird jetzt das Blatt, das tatsächlich auf der Bühne steht.
  • Eine Doppelseite lief in der Vergrößerung nach rechts aus dem Bild. Die Ebene weiß nun, wie viele Seiten sie zeigt, und gibt ihnen den Platz dafür: Die Doppelseite bleibt mittig, und jede Seite ist so groß wie eine einzelne wäre.
  • Klick und Tipp öffnen jetzt in voller Breite statt in der Größe, die die Seite auf der Bühne ohnehin schon hatte – zum Lesen greift man schließlich hin. Rad und zwei Finger setzen weiterhin dort an, wo das Buch steht, damit ihr erster Schritt ein Schritt bleibt.

[1.9.1] – 2026-08-22

Behoben

  • Auf dem iPad lief das ganze Fenster aus dem Bild. Safari deutet zwei Finger als eigenen Seitenzoom; weil der Betrachter dasselbe gleichzeitig tat, war am Ende die Seite vergrößert und ließ sich hin und her schieben. Die Geste des Browsers wird jetzt abgewiesen — vergrößert wird die Seite im Betrachter. Waagerechtes Wischen nimmt der Betrachter ebenfalls für sich, senkrechtes bleibt bei der Seite darunter, und seitlich verrutschen kann nichts mehr.

[1.9.0] – 2026-08-22

Hinzugefügt

  • Ein Klick mitten auf die Seite öffnet die Vergrößerung. Das ist der Reflex der meisten Leser, und es war das Einzige, worauf der Betrachter keine Antwort hatte. Klicks nahe an den Außenrändern blättern weiter — dort greift man hin, um umzublättern.
  • Wischen funktioniert auf dem Tablet. Die Blätter-Bibliothek erkennt ein Wischen nur, wenn es in 250 Millisekunden vorbei ist; ein bequemes Wischen auf dem iPad dauert länger, und die Seite blieb einfach stehen. Die Berührungen nimmt jetzt der Betrachter selbst entgegen: Wischen blättert, Tippen in die Mitte vergrößert, Tippen am Rand blättert. Senkrechtes Wischen bleibt unangetastet, damit die Seite darunter weiter scrollt.
  • Zwei Finger ziehen die Seite auf und verkleinern sie wieder — auf der Seite wie in der Vergrößerung.

[1.8.5] – 2026-08-21

Behoben

  • Die Vergrößerung springt beim ersten Dreh nicht mehr. Sie begann auf einer Stufe, auf der die Seite die volle Breite füllt — von einem Buch aus, das ein Drittel davon einnimmt, ist das ein Satz, und die Ecke der Seite war angeschnitten. Das Rad öffnet die Vergrößerung jetzt genau in der Größe, die das Buch auf der Bühne hat, und wächst von dort aus weiter, jede Raste etwa ein Zehntel mehr als die vorige. Anteilige Schritte statt fester, damit es nah wie fern gleich ruhig wirkt. Solange die Seite schmaler ist als die Fläche, steht sie mittig.

[1.8.4] – 2026-08-21

Hinzugefügt

  • TYPO3 14. Auf 14.3 durchgeprüft: Bauen auf der Kommandozeile und im Modul, Betrachter, Inhaltselement, Vorschau im Seitenmodul, Backend-Modul in beiden Sprachen. Drei Stellen mussten nachgeben — StandaloneView gibt es in 14 nicht mehr, das Seitenmodul übergibt ein Datensatz-Objekt statt eines Feldes, und das FlexForm eines Elements kommt bereits aufgelöst an. Alle drei sind für 12.4, 13.4 und 14 gleichermaßen abgedeckt.

Geändert

  • Die Vergrößerung wächst schrittweise. Eine Raste am Mausrad sprang bisher auf 140 %. Sie beginnt jetzt dort, wo das Buch aufhört, und wächst mit jeder weiteren Raste; wie weit eine Raste trägt, leitet sich aus dem ab, was das Gerät meldet — Mausrad und Trackpad laufen damit gleich ruhig.

[1.8.3] – 2026-08-21

Behoben

  • Wieder herauszoomen. In der Vergrößerung verlangte das Rad weiterhin die Strg-Taste – vorher war das dort der einzige Weg hinein. Wer die Vergrößerung mit dem Rad allein geöffnet hatte, kam damit näher heran, aber nicht zurück. Das Rad wirkt jetzt in der Vergrößerung in beide Richtungen, ohne Taste; wer über die kleinste Stufe hinaus zurückdreht, schließt sie und hat das Buch wieder vor sich.

[1.8.2] – 2026-08-21

Geändert

  • Das Mausrad allein vergrößert dort, wo es nichts zu scrollen gibt. Steht der Betrachter für sich – im eigenen Fenster oder im Vollbild –, genügt eine Radumdrehung zum Vergrößern. Eingebettet auf einer Seite nicht: Dort scrollt das Rad die Seite, und ein Betrachter, der es verschluckt, hält den Besucher fest – dieselbe Falle, wegen der auch eingebettete Karten die Strg-Taste verlangen. Wer es dort ohne Taste versucht, bekommt kurz den Hinweis darauf, und die Seite scrollt weiter.

[1.8.1] – 2026-08-21

Hinzugefügt

  • Strg und Mausrad über dem Buch öffnen die Vergrößerung. Für viele Leser ist das der erste Griff, und ohne uns zoomt der Browser stattdessen die ganze Seite – eingebettet auf einer Landingpage wachsen dann Kopf- und Fußbereich, während das Buch gleich groß bleibt. Die Geste öffnet jetzt die Vergrößerung des Betrachters; wer weiterdreht, vergrößert darin. Zwei Finger auf dem Trackpad melden sich als dasselbe Ereignis und sind damit abgedeckt. Herauszoomen verhält sich unverändert.

[1.8.0] – 2026-08-21

Erste öffentliche Fassung.

Aus einem PDF entsteht eine blätterbare Ausgabe als eigenständiges Verzeichnis: Seitenbilder, Vorschaubilder, Volltextsuche, Inhaltsverzeichnis, Seitenübersicht, Vergrößern, Drucken, eine verkleinerte Fassung zum Herunterladen und ein Betrachter, der nichts weiter braucht als die Dateien in diesem Verzeichnis.

  • Backend-Modul unter Datei → Blätterbare Ausgaben: Ausgaben bauen, ansehen, Inhaltsverzeichnis pflegen, Betrachter erneuern, neu bauen, löschen. Es zeigt Seitenzahl, Größe und Baudatum und kennzeichnet Ausgaben, deren Quelldatei neuer ist.
  • Inhaltselement „Blätterbare Ausgabe" – eingebettet oder als Schaltfläche. Ohne eigene Spalte in tt_content; die Einstellungen liegen im FlexForm-Feld, und das Seitenmodul zeigt eine Vorschau mit Titelbild und Angaben.
  • Befehle flippdf:build und flippdf:refresh; das Erneuern bringt vorhandene Ausgaben auf einen neuen Betrachter, ohne die Seiten neu zu rendern.
  • Jedes Bedienelement lässt sich abschalten – als Vorgabe, je Ausgabe und je Inhaltselement. Die Schaltflächen der Kopfleiste gibt es ausgeschrieben, als Symbole oder beides.
  • Beschriftungen auf Deutsch und Englisch, im Modul nach der Sprache des Backend-Benutzers, im Betrachter je Ausgabe eingestellt.
  • Erweiterungspunkte: vier Ereignisse rund um den Bau, drei im Backend-Modul und ein paar öffentliche Handgriffe – dort hängt sich nt_flippdf_pro ein.
  • Ausgaben bleiben aus den Suchmaschinen heraus: eine .htaccess mit X-Robots-Tag: noindex, nofollow und ein noindex in jeder Startseite.